Sozialdemokraten besuchen Seligenstädter Vereine

Seligenstadt verändert sich. Es wird geplant, gebaut, weiterentwickelt. Die Koalition aus SPD, FPD und FWS packt Themen an, die lange liegen geblieben sind, wie den Bereich von der Bleiche bis zum ehemaligen Stadtwerkegelände am Main.

DLRG Seligenstadt Main

Auch die Vereine in Seligenstadt entwickeln sich und einige suchen neue Unterkünfte. Die Verwaltung ist bereits im Dialog mit den Vereinen und unterstützt diese bei der Suche. So wurde beispielsweise eine bestehende Halle im Industriegebiet gemeinsam mit mehreren Vereinen besichtigt.

Im Besonderen von der Probelematik betroffen ist die DLRG, die in einer maroden städtischen Halle auf dem ehemaligen Stadtwerkegelände ihr Einsatzfahrzeug und -material untergebracht hat. Seit einiger Zeit suchen die Lebensretter nun nach einem Ersatz und sind mit den Verantwortlichen der Stadt und den Parteien in Kontakt getreten. Eine Option ist der Neubau einer Fahrzeughalle nahe der Station am Freibad, wo der Schulungsraum und weiteres Material vorgehalten wird.

Letzten Mittwoch besuchte die Seligenstädter SPD-Fraktion die DLRG und besichtigte die möglichen Standorte vor Ort. Bei konstruktiven Gesprächen wurde viel Fachwissen erörtert. Sozialdemokraten sicherten ihre Unterstützung zu: „Die Wasserrettung der DLRG ist wichtig für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Seligenstadt. Wir werden mit allen Beteiligten daran arbeiten, das auch in Zukunft sicher zu stellen.“, so die Stadtverordnete Ayla Sattler. Der Vorstand der DLRG freute sich über das Interesse und den unkomplizierten Austausch.

Diesen Sommer möchten die Stadtverordnete der SPD die Gespräche mit den verschiedenen Vereinen fortführen. „Die konstuktive Zusammenarbeit mit allen Beiteiligten bringt die Stadt voran. Wir wollen diesen Stil die nächsten Jahre fortsetzen.“ bekräftigte der Fraktionsvorsitzende Michael Gerheim.

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